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Pressemitteilung - Freizeiten für Kinder u.d Jugendliche

P R E S S E M I T T E I L U N G

Anmeldung zu Bodensee-Freizeit, Teen-Treff, Erlebniswoche und den Diabetes-Riding-Camps läuft

Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1: Die Anmeldung für 2017 läuft

Berlin – In Deutschland gibt es rund 31 000 Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1. Trotz der weiten Verbreitung der Stoffwechselkrankheit fühlen sich betroffene Kinder und Jugendliche und ihre Familien oft mit ihrer Krankheit allein. Auch die Teilnahme an Klassenfahrten oder Jugendreisen ist zum Teil problematisch. Um die Familien zu unterstützen, bietet die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und die Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) seit Jahren verschiedene Diabetes-Camps an. Sport, Spiel und altersgerechte Diabetes-Schulungen stehen bei allen Angeboten im Mittelpunkt, für eine fachgerechte Betreuung der Teilnehmer ist gesorgt. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

Für die meisten Kinder in Deutschland ist die Teilnahme an Klassenfahrt, Wandertag oder Ferienlager selbstverständlich. Doch Familien, deren Kind an Diabetes Typ 1 erkrankt ist, stellt dies auch 2017 immer noch vor Herausforderungen. Denn viele Lehrer und Erzieher scheuen sich, oft aus mangelndem Wissen, Verantwortung für ein chronisch krankes Kind zu übernehmen. In der Folge werden betroffene Kinder und Jugendliche von außerschulischen Aktivitäten ausgeschlossen oder dürfen nur in Begleitung ihrer Eltern teilnehmen. Um Kinder und Jugendliche mit Diabetes und ihre Familien zu unterstützen, organisiert diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe daher gemeinsam mit der Selbsthilfeorganisation DDH-M seit Jahren verschiedene Diabetes-Camps, bei denen die Teilnehmer eine Woche voller sportlicher Aktivitäten und altersgerechter Diabetes-Schulungen erleben können.
Den Auftakt macht traditionell die „Bodensee-Freizeit“, die vom 05. bis 09. Juni 2017 (Pfingstferien in mehreren Bundesländern) in Radolfzell (Baden-Württemberg) direkt am Bodensee stattfindet. Es gibt Plätze für 30 Kinder mit Typ-1-Diabetes von neun bis 13 Jahren.

Zum dritten Mal gibt es im Sommer zwei „Diabetes-Riding-Camps“, an denen jeweils acht Jugendliche mit Diabetes zwischen zwölf und 16 Jahren teilnehmen können. Durch den Einsatz von Therapiepferden wird bei den Riding-Camps die individuelle Persönlichkeitsentwicklung der Teilnehmer positiv unterstützt. Beide Camps finden auf der Chrom-Ranch nahe Memmingen (Bayern) statt, vom 24. bis 29 Juli und vom 31. Juli bis 05. August 2017 (Sommerferien in fast allen Bundesländern).

Bereits zum sechsten Mal findet dieses Jahr der „Diabetes-Teen-Treff“ statt. Vom 06. bis 12. Juli 2017 (Sommerferien in fast allen Bundesländern) fahren wieder 20 Jugendliche von zwölf bis 17 Jahren ins Haus Hoher Golm in Baruth/Mark (Brandenburg).

Im Herbst schließt dann die „Erlebniswoche“ die Diabetes-Camps für 2017 ab: Bei dieser am längsten etablierten Freizeit von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe gibt es wieder 30 Plätze für Kinder im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren. Die Erlebniswoche findet vom 22. bis 27. Oktober 2017 (Herbstferien in mehreren Bundesländern) auf der Burg Rabenstein / Fläming (Brandenburg) statt.

Weitere Informationen über die Freizeiten und ein Anmeldeformular zum Download finden Eltern auf der Website von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe unter

http://www.diabetesde.org/bodenseefreizeit
http://www.diabetesde.org/teentreff
http://www.diabetesde.org/ridingcamp
http://www.diabetesde.org/erlebniswoche

Um die Ferienfreizeit-Angebote für die Familien betroffener Kinder und Jugendlicher bezahlbar zu machen, unterstützt diabetesDE die Projekte aus Spendengeldern. So müssen die Familien nur eine geringe Selbstbeteiligung zahlen. Bitte tragen auch Sie dazu bei, dass Kinder in kindgerechter Umgebung neues Selbstbewusstsein gewinnen und Sicherheit im Umgang mit ihrer Krankheit erlangen können.

diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe freut sich über Spenden zur Unterstützung der Ferienfreizeiten:
Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE59 1002 0500 0001 1888 00
BIC: BFSWDE33BER
Stichwort „Ferienfreizeiten“, es sind auch Spenden für individuelle Freizeiten möglich
 
 
Ihre Kontakte für Rückfragen:
 
diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
Nicole Mattig-Fabian (Geschäftsführung)
Albrechtstr. 9
10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30 201 677-12
Fax: +49 (0)30 201 677-20
E-Mail: mattig-fabian@diabetesde.org
www.diabetesde.org
www.deutsche-diabetes-hilfe.de
 




Patient im Mittelpunkt der Diabetologie

Patientenperspektive 2025
 
Als einzige Patientenorganisation beteiligte sich DDH-M an der Erarbeitung des Strategiepapiers „Diabetologie 2025“. Ziel der aufgezeigten zehn Handlungsfelder ist die nachhaltige Verbesserung von Früherkennung und Prävention sowie die Sicherstellung der künftigen Versorgung. Dieses Papier ergänzt damit das Basispapier des lange geforderten Nationalen Diabetes-Plans.
 

Auf der letztjährigen DDG-Herbsttagung wurde mit der „Düsseldorfer Resolution“ ein Prozess angestoßen, in dem sich die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) zusammen mit diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, dem Bundesverband der Niedergelassenen Diabetologen (BVND), dem Bundesverband der Diabetologen in den Kliniken (BVDK), dem Verband der Diabetesberatungs- und –schulungsberufe in Deutschland (VDBD), der Patientenorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) und dem Wissenschaftlichen Institut der niedergelassenen Diabetologen (WinDiab) zusammengesetzt haben, um Handlungsstrategien für die Diabetesversorgung 2025 auszuarbeiten. Im Ergebnis wurde ein Strategiepapier „Diabetologie 2025“ verfasst und auf der DDG-Herbsttagung 2016 in Nürnberg vorgestellt.
 
In einem eigenen Kapitel zur Patientenperspektive verdeutlichte DDH-M die Aufgaben der Diabetes-Selbsthilfe als die dritte nicht zu unterschätzende Säule der Gesamttherapie neben der medizinischen Diabetestherapie und der Diabetesschulung. Ehrenamtlich ausgerichtet wird der Selbsthilfe jedoch nach wie vor kein adäquater Stellenwert in Gesellschaft und Politik zugesprochen. Daraus resultieren vor allem Forderungen gegenüber der Politik nach

  • Diabetesbeauftragten, sowohl auf bundes- wie landespolitischer Ebene,
  • Stimm- und Mitwirkungsrechten in den Entscheidungsgremien in der Versorgung,
  • nachhaltigen Fördermaßnahmen zum Aufbau professioneller Selbsthilfe-Strukturen. 

DDH-M leistet Pionierarbeit
 
Im Fazit gehört der Patient in den Mittelpunkt der Diabetologie. Um diese Forderungen politisch jedoch durchsetzen zu können, bedarf es eines weiteren, sehr wichtigen Schrittes in der Selbsthilfe: der Bündelung aller vorhandenen Selbsthilfe-Aktivitäten und -Verbände zu einer einheitlich und professionell aufgestellten bundesweiten Selbsthilfeorganisation, die modern und zukunftsorientiert arbeitet. Durch ihr Mitwirken an der „Diabetologie 2025“ hat DDH-M nun ein weiteres Stück Pionierarbeit stellvertretend für alle Selbsthilfeverbände geleistet, um auch in der Politik wahrgenommen zu werden. Dennoch bedarf es für die weitere politische Interessenvertretung vor allem Mitgliederstärke, viele engagierte Mitstreiter und einen Zusammenschluss aller Aktiven, um für die Belange der Betroffenen mit einer Stimme sprechen zu können. Denn um die Zukunft der Diabetesversorgung zu sichern und Prävention zu etablieren, ist vor allem die Umsetzung der formulierten Handlungsstrategien entscheidend. Somit kommt noch viel Arbeit auf die mitwirkenden Verbände zu. ub
 
Link zum Strategiepapier: --> Diabetologie 2025

 




Wissenschaftliche Umfrage zum Thema Bluthochdruck

Die Philipps-Universität Marburg führ zum Thema Behandlung von Bluthochdruck aus Patientensicht eine Untersuchung durch. Hierbei ist es besonders wichtig, dass die Behandlungspläne von PatientInnen gut eingehalten werden.  Wie gut das klappt, ist für PsychologInnen ein sehr interessantes Thema. Deshalb wenden wenden sich Studenten an Betroffene als Ansprechpartner der Deutschen Hochdruckliga.

Weitere Einzelheiten können dem nachfolgenden Link entnommen werden:
https://www.unipark.de/uc/mr_uni_marburg_psychologie_ls/432c/ospe.php?SE...
(unverschüsselter Testzugang: http://www.unipark.de/uc/mr_uni_marburg_psychologie_ls/432c/)
 
Die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Umfrage sind:
       -von einem Arzt diagnostizierter Bluthochdruck
       -der Arzt hat Medikation gegen den Bluthochdruck verordnet 

Die Teilnahme an dieser Umfrage wird vom Landesvorstand der DDH-M NRW e.V. ausdrücklich unterstützt.
 




Infotag - CGM/FGM - mit dem Diabeteswarnhund tierisch auf der Spur!

Die kostenlose Informationsveranstaltung findet am:
01. Oktober 2016
16:00 Uhr bis 18:30 Uhr

im Landesbüro DDH-M NRW, Johanniter Str. 45 in 47053 Duisburg statt.

Anmeldungen bitte an das Landesbüro DDH-M in Duisburg unter 0203/608440 .
Weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter: www.diabetes-warnhunde.de.

  Veranstaltungsprogramm
 




Neue Diabetestechnologien: Wann bezahlt die Krankenkasse?

Der Gemeinsame Bundesausschus­ses (G-BA) hat am 16. Juni 2016 be­schlossen, dass bestimmte Konti­nuierliche Glukose-Messsysteme (CGM) künftig von der Krankenver­sicherung bezahlt werden sollen. Hierzu müssen gewisse Vorausset­zungen erfüllt sein.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:




Fragen zur Pumpentherapie im Alter

Liebe Leserinnen und Leser,
 
die Arbeitsgruppe „CSII bei älteren Menschen mit Diabetes“ aus der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Technologie der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) bittet um Ihre Mitwirkung und Antworten (auch Stichworte möglich) auf einige offene Fragen hinsichtlich einer altersgerechten Therapie mit einer Insulinpumpe. Ihre Mitwirkung heute ist wichtig für die Diabetesversorgung von morgen.
 

Fragen zur Pumpentherapie im Alter

 
Wie kann die Pumpentherapie altersgerechter werden, besonders wenn Kräfte nachlassen oder andere Krankheiten zum Diabetes dazu kommen? 
 
 
 
 
 
Auch Typ-1-DiabetikerInnen mit Pumpe werden wegen anderer Erkrankungen im Krankenhaus behandelt. Welche Erfahrungen haben Sie dabei mit der Pumpentherapie gemacht? 
 
 
 
 
 
Welche Sorgen machen Sie sich, wenn die Pumpentherapie im Alter eingeschränkt oder nicht durchführbar ist? 
 
 
 
 
 
Ich bin                  □ Pumpenträger/in                                      □ Mitarbeiter/in im Diabetesbereich
 
Die ersten beiden Zahlen meiner PLZ ___________
 
Fragebogen zum Ausdrucken

Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2016. Senden Sie Ihre Antworten bitte an:
 
Eva Küstner                                                                                     
Lörzweiler Straße 12a
55296 Gau-Bischofsheim
oder per Mail: eva-kuestner@web.de
 
Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!
 




Verkauf von unzuverlässigen Blutzuckerteststreifen

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) urteilt:  Medisana AG und Aldi Süd gefährden die Patientensicherheit
 
Der Medizinprodukte-Hersteller Medisana AG hat eine Charge mit grob unzuverlässigen Blutzuckerteststreifen über den Discounter Aldi Süd vertrieben. Die Ungenauigkeit der Teststreifen hatte das Institut für Diabetes-Technologie Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH an der Universität Ulm (IDT) festgestellt. Die Ergebnisse des Prüflabors dürfen jetzt in einer Fachzeitschrift veröffentlicht werden – das hat das Berliner Landgericht am 21. Juni 2016 entschieden und damit eine einstweilige Verfügung der Medisana AG gegen die Publikation aufgehoben. „Dieses Urteil stärkt die Freiheit der Wissenschaft“, freut sich Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Präsident der DDG. Zugleich kritisiert Gallwitz, dass weder Medisana AG noch Aldi Süd Anstrengungen unternommen hätten, die fehlerhaften Teststreifen zurückzurufen. „Durch diese Unterlassung geht Aldi Süd das Risiko ein, Patientenleben zu gefährden“, stellt der DDG Präsident fest.

Das IDT hatte zu Jahresbeginn auf eigene Initiative hin Blutzuckermesssysteme mit Teststreifen der Charge Nummer R151018406 auf Messgenauigkeit geprüft, die von der Medisana AG hergestellt und unter dem Produktnamen „Curamed Blutzuckermessgerät Modell CM“ in den Filialen von Aldi Süd vertrieben worden sind. „Wir haben die Streifen an 100 Patienten mit Blut aus der Fingerbeere getestet“, berichtet Dr. med. Guido Freckmann, Geschäftsführer des IDT und Mitglied des Vorstands der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Technologie (AGDT) der DDG. „Dabei sind wir streng nach wissenschaftlichen Standards vorgegangen.“

Mehr Informationen unter http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/presse/ddg-pressemeldungen/...
 
(Quelle: Pressemitteilung der DDG)
 




Sportschuhe an - und los!

Walken Sie lieber oder laufen Sie gern? Beides ist gut für die Diabeteseinstellung und regt den körperlichen Stoffwechsel an. Hier finden Sie:

  • unser Interview zum Thema „Bewegung tut gut – gemeinsam geht’s leichter“ mit entsprechenden Informationen zum Diabetes Programm Deutschland unter www.diabetes-programm-deutschland.de

           DDH-M Interview Bewegung
 

  • „Walking“ als gesundheitsfördernde sportliche Aktivität
Alles über den großen „WDR 4 Walking“-Tag in Nordrhein-Westfalen am 29. Mai 2016 auf dem Gelände des Baldeneysee in Essen, ausgerichtet von den Kooperationspartnern Apothekerverband Nordrhein e.V., Apothekerkammer Nordrhein und WDR 4, finden Sie unter www.wdr4-walking.de



Jetzt anmelden für das Diabetes Programm Deutschland!

Es geht wieder los. Idee und Motivation des professionellen und deutschlandweiten Sportprogramms für Menschen mit Diabetes und Prädiabetes ist es, Sport bewusst als Therapie gegen die Krankheit einzusetzen. Die Teilnehmer erwartet neben einer fachärztlichen Begleitung ein- bis zweimal wöchentliches Training mit qualifizierten Trainern in kleinen Gruppen von April bis November, ein kostenloser Startplatz für ein lokales Sportevent, ein funktionelles Sportshirt sowie die Bereitstellung von Contour NEXT Blutzuckermessgeräten. Der Selbstkostenanteil pro Person beträgt einmalig 199 Euro, was 3 Euro pro Trainingseinheit entspricht. Neben Lauf- und Walkinggruppen werden ab diesem Jahr erstmals auch Fahrradgruppen und die Teilnahmemöglichkeit am Trainingsprogramm für Angehörige angeboten.
 
Ausführliche Informationen über Programminhalte und Leistungen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.diabetes-programm-deutschland.de.
 
 




Wirtschaftliche Verordnung von Blutzuckerteststreifen

Wirtschaftliche Verordnung von Blutzuckerteststreifen
 
Um Wirtschaftlichkeitsreserven zu heben, vereinbaren Krankenkassen und Apotheken für die Abgabe von Blutzuckerteststreifen in Apotheken in NRW gestaffelte Preise. Dabei werden die Teststreifen in Preisgruppen eingeteilt. Zudem sollen Ärzte bei insulinpflichtigen Diabetikern bevorzugt Quartalsbedarfe verordnen, damit die Preisvorteile großer Packungen genutzt werden.
 
Nach der Arzneimittelvereinbarung 2016 zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO) und den Krankenkassen in Nordrhein sollen Diabetiker auf ein Testgerät vom Arzt eingestellt werden, zu dem Teststreifen der günstigeren Preisgruppe benötigt werden. Der Verordnungsanteil für Blutzuckerteststreifen der günstigeren Preisgruppe soll mindestens 78 Prozent betragen. Weitere Informationen dazu und zum Orientierungsrahmen von Harn- und Blutzuckerteststreifen der KVNO hier
www.kvno.de/downloads/verordnungen/extra_arzneimittelvereinbarung2016.pdf
 
Auch in der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) gibt es eine Preisvereinbarung und Quotenregelung. Aktuelles dazu lesen Sie hier
www.kvwl.de/arzt/verordnung/arzneimittel/info/index.htm
 




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